Der digitale Konsument Auswirkungen der Digitalisierung auf das Kundenverhalten im Schweizer Detailhandel

Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss digitaler Geräte und Technologien auf das Kundenverhalten im Schweizer Detailhandel. Hierzu wurden persönliche Interviews mit Vertretern verschiedener Unternehmen durchgeführt. Darüber hinaus wurde mit dem Befragungsinstitut Research Now im Januar 2017 eine nach Alter, Geschlecht und Region repräsentative Onlinebefragung von 2’000 in der Schweiz wohnhaften Personen durchgeführt.

Institution: Deloitte
Autor: Luc Zobrist, Dr. Michael Grampp
Auftraggeber: Deloitte AG
Publikationsjahr: 2017
Kontakt: Konstantin von Radowitz kvonradowitz@deloitte.ch
Access: https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/ch/Documents/consumer-business/ch-de-cb-digital-consumer-swiss-retail.pdf
Zeithorizont:
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Die neuen Freiwilligen. Die Zukunft zivilgesellschaftlicher Partizipation

Klassische Freiwilligenarbeit wird in einer Multioptionsgesellschaft immer unbeliebter. Was hat das für Auswirkungen auf die Rolle der Zivilgesellschaft? Die im Auftrag des Migros-Kulturprozent verfasste Studie «Die neuen Freiwilligen» geht dieser Frage nach und formuliert Rahmenbedingungen für ein zivilgesellschaftliches Engagement der Zukunft.
Die Studie zeigt: Wer sich zukünftig engagiert, will
-sich schnell und projektbezogen einsetzen.
-nicht mehr nur Gratis-Arbeit leisten, sondern mitdenken und mitbestimmen.
-Projekte hierarchiefrei verhandeln und entwickeln.

Institution: GDI Gottlieb Duttweiler Institute
Autor: Jakub Samochowiec, Leonie Thalmann, Andreas Müller
Auftraggeber: Direktion Kultur und Soziales Migros-Genossenschafts-Bund
Publikationsjahr: 2018
Kontakt: Marta Kwiatkowski Schenk, https://www.gdi.ch/de/ueber-uns/kontakt-anfahrt
Access: https://www.gdi.ch/de/publikationen/studien/die-neuen-freiwilligen
Zeithorizont:
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Sichere Schweizer Städte 2025

Die Studie «Sichere Schweizer Städte 2025» zeichnet sich durch einen innovativen methodischen Ansatz aus: Gemeinsam haben der Schweizerische Städteverband, die Firma Ernst Basler + Partner sowie 33 Pilotstädte in den vergangenen eineinhalb Jahren die aktuelle Sicherheitslage in Schweizer Städten analysiert. Das Ergebnis: Die Studie benennt künftig relevante Gefährdungen und zeigt Strategien auf, wie auf die kommenden Herausforderungen zu reagieren ist. Es handelt sich um eine empirische Untersuchung, die sowohl objektive Fakten wie auch subjektive Wahrnehmungen von Sicherheit einbezieht.

Perspektiven 2030

Wie die Schweiz sich in den nächsten 10–15 Jahren entwickeln wird, weiss niemand. Mit einer Kombination aus Szenariotechnik und Trendanalyse lassen sich jedoch mögliche zukünftige Entwicklungen skizzieren. Die unterschiedlichen Kombinationen der im vorliegenden Bericht gewählten Szenarioachsen «wirtschaftliche Vernetzung der Schweiz» und «globale Technologisierung» ergeben vier mögliche Szenarien für das Jahr 2030. Die Szenarien Überholspur, Stockender Verkehr, Steiniger Weg und Seidenstrasse zeichnen vier verschiedene Bilder der Welt und der Situation der Schweiz im Jahr 2030 in der politischen, wirtschaftlichen, sozio-kulturellen, technologischen, ökologischen und rechtlichen Dimension. Der vorliegende Bericht soll als Planungsgrundlage für strategische Entscheide dienen.

Institution: Schweizerische Bundeskanzlei
Autor: Schweizerische Bundeskanzlei (Hrsg.)
Auftraggeber: Der Bundesrat
Publikationsjahr: 2014
Kontakt: Schweizerische Bundeskanzlei info@bk.admin.ch
Access: https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/37755.pdf
Zeithorizont:
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Die Schweiz 2030

Was werden wir 2030 bereuen? Was haben wir zu wenig berücksichtigt, verdrängt oder zu lange für richtig gehalten? Der Bericht vereint die Antworten auf diese Fragen, die die Bundeskanzlei ausgewählten Persönlichkeiten aus verschiedene Branchen und Landesteilen gestellt hat. 77 Autorinnen und Autoren, vorwiegend aus der Schweiz, zeichnen aus heutiger Perspektive ein Bild der Schweiz im Jahr 2030. Sie schildern kurz und prägnant wichtige Entwicklungen, die der Bundesrat bei der Festlegung der Bundespolitik berücksichtigen sollte. Ihre Antworten beziehen sich z.B. auf die Europapolitik, Infrastrukturen oder die Digitalisierung.
Der Bericht enthält Beiträge u.a. von Thomas Maissen, Aymo Brunetti, Peter Wanner, Giuseppe Perale, Dominique von Matt, Christine Beerli, Anne Petitpierre Sauvain, Marcel Rohner, Ladina Heimgartner, Hansueli Loosli.

Institution: Der Bundesrat
Autor: Bundeskanzlei (Hrsg.) mehrere Autoren
Auftraggeber: Der Bundesrat
Publikationsjahr: 2018
Kontakt: Eggenberger Ursula Leiterin Sektion Kommunikation, Ursula.Eggenberger@bk.admin.ch
Access: ISBN 978-3-03810-360-8, Art.-Nr. 104.700.
Zeithorizont:
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Genève 2050

La démarche Genève 2050 a permis d’explorer quatre scénarios contrastés de futurs possibles.
Ils intègrent chacun à leur manière des éléments de toile de fond identifiés durant les premières étapes du
projet : les tendances et les signaux faibles, les dilemmes que les décideurs politiques et l’administration
doivent intégrer dans toute prise de décision, les questions quant à l’avenir du canton que se posent les parties
prenantes (cadres de l’État, entités représentatives des milieux économiques, environnementaux etc.). Cette
toile de fond est consultable dans le livret « Identifier ».
Les scénarios proposés sont volontairement contrastés. Ils visent à couvrir, autant que faire se peut, le champ
des possibles. Une collaboration avec l’Université de Genève a permis d’illustrer chaque scénario de futur
possible par des indicateurs démographiques.