Strategic Foresight: Knowledge, Tools, and Methods for the Future

This report reviews methods in strategic foresight that can help organizations to deal with and reduce uncertainty. It uses examples from the Chemical, Biological, Radiological, and Nuclear (CBRN) domains and discusses some caveats, such as information hazards that are particularly relevant to this context. However, the overview it provides can be useful across a wide range of strategic decision-​making processes.

It offers background information on the nature of technology and different models of risk and uncertainty. The main clusters of approaches that it discusses are horizon scanning, trend analysis, forecasting, and scenarios.

Institution: Center for Security Studies, ETH Zürich
Autor: Kevin Kohler
Auftraggeber: Eidgenössische Kommission für ABC Schutz (KomABC)
Publikationsjahr: 2021
Kontakt: Kevin Kohler, kevin.kohler@sipo.gess.ethz.ch
Access: https://css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/RR-Reports-2021-StrategicForesight.pdf
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Vorsorgebarometer 2019

Menschen in der Schweiz haben hohe Erwartungen an ihre dritte Lebensphase und wollen diese immer individueller angehen. Ob Frühpensionierung, schrittweise Pensumsreduktion oder Teilzeitbeschäftigung: Der Lebensplan und damit auch die Finanzierungsanforderungen wandeln sich stark. Dennoch bereiten sich viele finanziell nur ungenügend auf diese Phase vor. Im Vorsorgebarometer wurden die Dimensionen Engagement, Wissen und Vertrauen hinsichtlich der Altersvorsorge im Detail untersucht. Die Ergebnisse zeichnen ein besorgniserregendes Bild der finanziellen Vorsorge in der Schweiz. Fast alle Indikatoren haben sich verschlechtert, der Gesamtwert des Barometers sank von 587 Punkten auf 533. Tashi Gumbatshang, Leiter Kompetenzzentrum Vermögens- und Vorsorgeplanung Raiffeisen Schweiz, beschreibt die Situation als problematisch: «Der aktuelle Barometerwert von 533 der maximal möglichen 1’000 Punkte“

Institution: Raiffeisen Schweiz Genossenschaft & Zürcher Fachhochschule Winterthur, Institut für Risk & Insurance
Autor: Tashi Gumbatshang, Markus Moor
Auftraggeber: Raiffeisen Schweiz Genossenschaft
Publikationsjahr: 2019
Kontakt: Tashi Gumbatshang tashi.gumbatshang@raiffeisen.ch
Access: https://www.raiffeisen.ch/glarnerland/de/ueber-uns/news/rch/wissens-und-handlungsluecken-in-der-vorsorge.html
Zeithorizont:
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Shape the Future of Mobility – Für ein zukunftsfähiges Schweizer Mobilitätssystem

Im Rahmen der Studie wird die Schweizer Mobilitätslandschaft untersucht und dabei Schritt für Schritt aufzeigt, weshalb und wie sich das aktuelle Mobilitätssystem in Richtung eines Ökosystems bewegen muss. Ökosysteme werden dabei nicht als «Universallösung» propagiert, sondern als eine mögliche zukünftige Ausgestaltungsform des Schweizer Mobilitätssystems.
Basierend auf rund 35 Interviews mit Experten und Entscheidungsträgern, der Analyse einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien zum Thema, dem Einbezug von (inter-)nationalen Good Practices und drei Experten-Workshops wurde die aktuelle Schweizer Mobilitätslandschaft untersucht. Anschliessend wurde auf Grundlage einer allgemeinen Ökosystem-Definition der Ist-Zustand des Schweizer Mobilitätsökosystems anhand unterschiedlicher Merkmale untersucht und dabei mehrere Lücken und Barrieren identifiziert. Sieben Stossrichtungen

Institution: PWC, asut und Universität St. Gallen
Autor: Dumauthioz, M.; Löhrer, T.; Singer, S. et al.
Auftraggeber: PWC, asut, Universität St. Gallen
Publikationsjahr: 2019
Kontakt: Gabriele D'Achille, PWC gabriele.dachille@ch.pwc.com
Access: https://www.pwc.ch/de/publications/2019/PwC-Future-of-Mobility-web.pdf
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Monitor Datengesellschaft und Solidarität 2019

Datengesellschaft und Solidarität: Die Forschungsstelle Sotomo befragte im Auftrag der Stiftung Sanitas Krankenversicherung Menschen aus der Schweiz zum Leben mit der Digitalisierung.
Die zweite repräsentative Online-Umfrage fand im Februar 2019 statt und setzte Akzente auf das Thema Solidarität in der Gesellschaft. Wie ist die Bevölkerung der Schweiz der wachsenden Lebensvermessung gegenüber eingestellt? Welche Solidaritäten sind den Menschen wichtig? Und wie entwickelten sich Nutzung und Einstellung der Bevölkerung bei digitalen Angeboten weiter?

Institution: Forschungsstelle Sotomo
Autor: Michael Hermann, Gordon Bühler, Michael Lambertus
Auftraggeber: Stiftung Sanitas Krankenversicherung
Publikationsjahr: 2019
Kontakt: Isabelle Vautravers, Geschäftsführerin Stiftung Sanitas Krankenversicherung isabelle.vautravers@sanitas.com
Access: https://www.sanitas.com/content/dam/sanitas-internet/Dokumente/Sanitas_Stiftung_Umfrage_Datengesellschaft_Solidaritaet_de.pdf
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Was wäre, wenn… 13 mögliche Entwicklungen und ihre Konsequenzen für die Schweiz

Wie entflieht man der wohligen Gegenwart und schärft den Blick auf die sich rasant wandelnden ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen? Die Forscherinnen und Forscher von Avenir Suisse haben die Frage «Was wäre, wenn…» gestellt und drei Bereiche identifiziert, in denen sie für die Schweiz strategischen Handlungsbedarf erkennen.
Die 13 Was-wäre-wenn-Fragen
Was wäre, wenn die WTO auseinanderbricht?
Was wäre, wenn alle multinationalen Firmen plötzlich die Schweiz verlassen?
Was wäre, wenn die Nato handlungsunfähig wird?
Was wäre, wenn ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird?
Was wäre, wenn eine Maturitätsquote von 90% umgesetzt wird?
Was wäre, wenn beim Service public plötzlich alle wie die heute 20-Jährigen konsumieren?
Was wäre, wenn Unterschriften für Volksbegehren elektronisch gesammelt werden können?
Was wäre, wenn die Lebenserwartung 110 Jahre erreicht?

 

Zur Bedeutung von sozialer Innovation in Wissenschaft und Praxis

Wenn wir an Innovationen denken, haben wir meistens Technologien und Produkte im Sinn. Dabei gibt es auch innovative Ideen, Gesetze, soziale Bewegungen und Unternehmensstrategien.
Langsam aber sicher setzt sich die Erkenntnis durch, dass technische Innovationen alleine nicht in der Lage sind, die grossen Herausforderungen im 21. Jahrhundert zu bewältigen. Klimawandel und Alterung der Gesellschaft sind nur zwei Beispiele, die neben technologischen auch soziale Innovationen erfordern. W.I.R.E. hat für den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) das Thema soziale Innovation in einem Forschungsbericht untersucht. Nicht nur für die Forschung, sondern auch für die Schweizer Wirtschaft besitzt soziale Innovation grosse Potentiale.

Institution: W.I.R.E. Think Tank für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft
Autor: Nicholas Bornstein, Stefan Pabst, Stephan Sigrist
Auftraggeber: Schweizerische Nationalfonds (SNF)
Publikationsjahr: 2014
Kontakt: Dominique Meier info@thewire.ch
Access: https://www.thewire.ch/data/files/Soziale_Innovation_Studie_SNF_W.I.R.E._2014.pdf
Zeithorizont:
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ZUG — Ein Leitbild für Politik, Wirtschaft und Bevölkerung zur Gestaltung der Zukunft von Zug

Wie soll eine erfolgreiche, globale Kleinstadt in 20 Jahren aussehen? Woran soll sie sich orientieren, um für ihre Bürger und die Unternehmen weiterhin ein attraktiver Standort zu sein? Diese Fragen hat uns der Stadtrat von Zug gestellt.
W.I.R.E. hat daraufhin die «Stadtidee Zug» entwickelt. Die Stadtidee versteht sich als Leitbild und langfristige Vision für die Erarbeitung einer wünsch- und denkbaren Zukunft von Zug. Ziel der Stadtidee ist die Gestaltung von Rahmenbedingungen, dass die Bürgerinnen und Bürger von Zug sich auch in 20 Jahren noch in einer prosperierenden, lebenswerten und international erfolgreichen Schweizer Stadt zu Hause fühlen.

Institution: W.I.R.E. Think Tank for business, science and society
Autor: Nicholas Bornstein, Stephan Sigrist und Senem Wicki
Auftraggeber: Stadt Zug
Publikationsjahr: 2015
Kontakt: Dominique Meier info@thewire.ch
Access: https://www.thewire.ch/data/files/WIRE_Die%20DNA%20von%20Zug.pdf
Zeithorizont:
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21st Century healthcare needs a map to the needs and aspirations of patients and society on future healthcare

Healthcare is changing as a result of digital transformation, increasing life expectancy and changing social norms. However, reshaping healthcare through sustainable innovation and the creation of uncontested market space does not primarily require an exclusive focus on technology, but a nuanced understanding of future healthcare needs – of patients as well as society. These future needs – which can be contradictory – are the foundation for effective solutions and technologies. This requires a renewed focus on social innovation aimed at future needs and the fundamental structures of healthcare systems as a next step in the process of redesigning healthcare.

Institution: W.I.R.E. Think Thank for Business, Science and Society
Autor: W.I.R.E. Think Thank for Business, Science and Society
Auftraggeber: W.I.R.E. Think Thank for Business, Science and Society
Publikationsjahr: 2018
Kontakt: Dominique Meier info@thewire.ch
Access: https://www.thewire.ch/data/files/FUTURE_HEALTH_MAP_W.I.R.E..pdf
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Das Labor der Zukunft, warum die Forschung von Morgen automatisiert, dezentral und interdisziplinär erfolgt. Und wieso der Mensch dabei nach wie vor im Zentrum steht.

Die vorliegende Kurzstudie analysiert die heutigen und zukünftigen Rahmenbedingungen für biomedizinische Labore. Auf Grundlage von Expertengesprächen, einem interdisziplinären Workshop und Deskrecherchen wurde ein Modell entwickelt, das einerseits die wichtigsten Funktionen eines Labors für die Arbeitenden, andererseits die zentralen Dimensionen, die das Labor strukturieren, untersucht. Nach jenem schematischen Modell sind nicht nur die räumlich-baulichen Dimensionen relevant, sondern auch die vorherrschende Forschungskultur sowie die zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Institution: W.I.R.E. Think Tank for business, science and society
Autor: Stephan Sigrist, Nicholas Bornstein, Julia Stricker (The W.I.R.E.); Gerd Voith (SAVIDA AG)
Auftraggeber: SAVIDA AG
Publikationsjahr: 2016
Kontakt: Dominique Meier info@thewire.ch
Access: https://www.thewire.ch/data/files/Laborstudie_D.pdf
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«Decoding Digital Marketing»

„…Die Digitalisierung hat das Marketing fest im Griff und transformiert die Branche in atemberaubendem Tempo. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Technologien wie Virtual Reality oder Chatbots sowie auch von Kunden generierte Inhalte in sozialen Netzwerken beeinflussen die Planung von Marketingstrategien mittlerweile enorm.
Was passiert, wenn zunehmend Maschinen mit anderen Maschinen kommunizieren, die letztlich die Kaufentscheide für uns Menschen übernehmen? Braucht es noch Marken als Orientierungshilfe, wenn automatisierte Systeme basierend auf den besten Produkteigenschaften die Auswahl übernehmen? Und welche Aufgaben bleiben für die Menschen beziehungsweise Marketeers, wenn künstliche Intelligenz kreative Aufgaben übernimmt und Geschichten erfindet?…“ – The WIRE

Institution: The WIRE, Think Tank für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft
Autor: Stephan Sigrist
Auftraggeber: BSI Business Systems Integration AG
Publikationsjahr: 2018
Kontakt: Dominique Meier, https://www.thewire.ch/de/portrait/media
Access: https://www.thewire.ch/de/section/studies
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