Handel im Wandel

Der Detailhandel sichert die Versorgung der Bevölkerung und prägt den Stadtraum. Doch er ist im Umbruch. Neue Technologien und Trends ermöglichen neue Geschäftsmodelle und bedrängen die gewohnten stationären Geschäfte. Unter dem Titel «Handel im Wandel» ist die Stadtentwicklung Zürich der Frage nachgegangen, wohin die Reise gehen könnte und was die Auswirkungen für Zürich wären. Entstanden sind fünf Szenarien.

Institution: synergo Mobilität - Politik - Raum GmbH, Urban Catalyst GmbH
Autor: Dr. Walter Schenkel, Anna Bernegg, Lena Lauermann, Dr. Cordelia Polinna
Auftraggeber: Stadt Zürich, Stadtentwicklung
Publikationsjahr: 2017
Kontakt: Stadt Zürich, Stadtentwicklung
Access: https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/stadtentwicklung/stadt-der-zukunft/handel-im-wandel/Szenarien.html
Zeithorizont:
Themen: ,

Wie wir morgen leben. Denkanstösse für das Zeitalter der Langlebigkeit

Das Buch «WIE WIR MORGEN LEBEN» zeigt in 44 realistischen bis radikalen Szenarien, wie das Leben im Übermorgen aussehen könnte: vom Elternwerden in der zweiten Lebenshälfte und Kindererziehen mit Freunden statt Lebenspartnern über das Karrieremachen pro Lebensphase und Wohnen im Mehrgenerationenhaus bis hin zum Lieben künstlicher Wesen und zum frühzeitigen, freiwilligen Abschiednehmen.
In einer repräsentativen Umfrage wurden Schweizerinnen und Schweizer dazu aufgefordert, einige der im Buch präsentierten Szenarien nach Wünschenswertigkeit und Realisierbarkeit zu beurteilen.Die Bevölkerungsumfrage macht klar: Es herrscht Handlungsbedarf. Die hohe Diskrepanz zwischen Wünschbarkeit und Realisierbarkeit, die Angst vor einer zu starken Technologisierung des Alltags, der Wunsch nach einer Flexibilisierung von Arbeit, Bildung und Freizeit definieren den Handlungsraum der Zukunft.

Eine Vision für den Schweizer Pflanzenbau im Jahr 2050

2050 werden die Rahmenbedingungen für den Pflanzenbau in der Schweiz nicht wieder zu erkennen sein. Hauptursachen dafür sind globale und freie Märkte mit stärkerem Wettbewerbsdruck, der Klimawandel mit häufigeren Extremereignissen sowie die knapper werdenden Ressourcen: Die Bodenqualität verschlechtert sich, das ackerfähige Land schwindet und Wasser wird nicht mehr jeder Zeit frei verfügbar sein. Ist unter diesen Umständen ein produktiver Pflanzenbau in der Schweiz überhaupt noch möglich und sinnvoll? Was braucht es, um einen zukunftsfähigen Pflanzenbau zu ermöglichen?

Institution: Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften SGPW
Autor: Roland Kölliker et al.
Auftraggeber: Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften SGPW
Publikationsjahr: vor 2010
Kontakt: Roland Kölliker roland.koelliker@sgpw.scnatweb.ch
Access: AGRAR_Forschung 15(7): 332-337, 2008
Zeithorizont:
Themen: , , , ,

Zukunft digitale Schweiz. Wirtschaft und Gesellschaft weiterdenken

Gegenwärtig entsteht die digitale Infrastruktur, auf der Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten aufbauen werden. Für die Schweiz als Produktions- und Forschungsstandort, als Tourismusdestination und Finanzplatz ist die Digitalisierung zweifelsohne die wichtigste Transformation seit der Entstehung der globalen Märkte. Welche Strategien braucht die Schweiz? Wo liegen die grössten Zukunftspotenziale der Schweizer Wirtschaft? mit problematischen Aspekten um? Fazit: Fünf Lehren für die digitale Schweiz.

Institution: W.I.R.E. & economiesuisse
Autor: Erich Herzog, Roger Wehrli, Marcus Hassler, Simon Schärer (economiesuisse) Stephan Sigrist (Think Tank W.I.R.E.)
Auftraggeber: economiesuisse
Publikationsjahr: 2017
Kontakt: Erich Herzog, stv. Leiter Wettbewerb und Regulatorisches economiesuisse erich.herzog@economiesuisse.ch
Access: https://www.economiesuisse.ch/sites/default/files/publications/20170822_Zukunft-digitale-Schweiz_Web.pdf
Zeithorizont:
Themen: , , , , , ,