Sichere Schweizer Städte 2025

Die Studie «Sichere Schweizer Städte 2025» zeichnet sich durch einen innovativen methodischen Ansatz aus: Gemeinsam haben der Schweizerische Städteverband, die Firma Ernst Basler + Partner sowie 33 Pilotstädte in den vergangenen eineinhalb Jahren die aktuelle Sicherheitslage in Schweizer Städten analysiert. Das Ergebnis: Die Studie benennt künftig relevante Gefährdungen und zeigt Strategien auf, wie auf die kommenden Herausforderungen zu reagieren ist. Es handelt sich um eine empirische Untersuchung, die sowohl objektive Fakten wie auch subjektive Wahrnehmungen von Sicherheit einbezieht.

Arbeit 4.0. Die digitale Arbeitswelt. 2017

syndicom ist die Gewerkschaft der Digitalisierung. Die Arbeitenden, die sich in dieser Gewerkschaft zusammengeschlossen haben, werden im Hinblick auf die digitale Transformation hier angesprochen. Die Studie beschäftigt sich mit der Arbeit und Politik der vierten industriellen Revolution. Kern der Broschüre bespricht die Veränderung der Arbeit, der Arbeits- und Produktionsformen und deren möglichen Aussichten in den nächsten zehn Jahren. Die Broschüre behandelt die wichtigsten Forderungen aus der Sicht der Gewerkschaften und deren Gestaltungsmöglichkeiten, wie sie die Digitalisierung in Zukunft mitgestalten können. Die Gewerkschaft stellt Instrumente, Politiken, digitale Transformation, Verteilungslogiken für die Zukunft und einen digitalen Service public vor.

Version français

Institution: syndicom Gewerkschaft für Medien und Kommunikation
Autor: syndicom Gewerkschaft für Medien und Kommunikation (verabschiedet im Kongress syndicom)
Auftraggeber: syndicom Gewerkschaft für Medien und Kommunikation
Publikationsjahr: 2017
Kontakt: Regula Stämpfli regula.staempfli@yahoo.de
Access: https://syndicom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Dossiers/Digitalisierung/Broschuere_Die_digitale_Arbeitswelt_web_1.pdf
Zeithorizont:
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CH2018 Klimaszenarien für die Schweiz

Die Klimaszenarien CH2018 basieren auf den neusten Klimamodellen und erlauben den bisher genausten Blick in die Klimazukunft der Schweiz. Die Forschenden berechneten das Schweizer Klima für die nächsten hundert Jahre und betrachteten dabei neben mögliche Entwicklungen ohne zusätzlichen Klimaschutz auch ein IPCC-Szenario mit Schutzmassnahmen, welches den globalen Temperaturanstieg auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Zustand begrenzt. Es zeigt sich, dass Klimaschutz durchaus wirkt: «Mit konsequentem Klimaschutz liessen sich bis Mitte des 21. Jahrhunderts etwa die Hälfte, bis Ende Jahrhundert zwei Drittel der möglichen Klimaveränderungen in der Schweiz vermeiden», sagt Reto Knutti, Klimaforscher der ETH Zürich. Trotz aller Bemühungen lässt sich die globale Erderwärmung im besten Fall begrenzen. Die Schweiz setzt deshalb auch auf eine effiziente Politik der Anpassung.

Berichterstattung NZZ

Institution: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, der ETH Zürich (Center for Climate Systems Modelling C2SM) und der Universität Bern (Oeschger-Zentrum für Klimaforschung OCCR) unter Mitwirkung von ProClim
Autor: Reto Knuttli (ETHZ), Andreas Fischer (MeteoSchweiz), et al.
Auftraggeber: Der Bundesrat
Publikationsjahr: 2018
Kontakt: Geschäftsstelle National Centre for Climate Services NCCS Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Operation Center 1 Postfach 257 CH-8058 Zürich-Flughafen Geschäftsleitung Angela Michiko Hama nccs@meteoschweiz.ch
Access: https://www.nccs.admin.ch/nccs/de/home/das-nccs/vernetzung/nccs-forum-und-workshops/neue-klimaszenarien-fuer-die-schweiz/praesentationen.html
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Konsequenzen des demographischen Wandels: Vielfältige Lebensstile im Alter. Zukunftsszenarien für die öffentliche Verwaltung auf kantonaler Ebene.

Die Schweiz wird älter. Die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Babyboomer, kommen ins Pensionsalter. Viele von ihnen haben sich Wohlstand erworben, Frauen und Männer verlassen bei sehr guter Gesundheit ein vielseitiges Arbeitsleben. Viele erleben die Pensionierung nicht als Eintritt ins „Alt sein“ und sich zurückziehen, sondern als Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt. Es gilt für sie wie für jüngere Generationen: ihre Lebensstile und Lebensläufe unterscheiden sich immer mehr.

Was bedeutet das für die öffentliche Verwaltung? Stimmen die herkömmlichen Bilder der «Alten», die der Unterstützung bedürftig sind, noch mit der Realität überein? Werden die heutigen öffentlichen Dienstleistungen und Infrastrukturen den veränderten Bedürfnissen überhaupt noch gerecht und was wird künftig nachgefragt?

Perspektiven 2030

Wie die Schweiz sich in den nächsten 10–15 Jahren entwickeln wird, weiss niemand. Mit einer Kombination aus Szenariotechnik und Trendanalyse lassen sich jedoch mögliche zukünftige Entwicklungen skizzieren. Die unterschiedlichen Kombinationen der im vorliegenden Bericht gewählten Szenarioachsen «wirtschaftliche Vernetzung der Schweiz» und «globale Technologisierung» ergeben vier mögliche Szenarien für das Jahr 2030. Die Szenarien Überholspur, Stockender Verkehr, Steiniger Weg und Seidenstrasse zeichnen vier verschiedene Bilder der Welt und der Situation der Schweiz im Jahr 2030 in der politischen, wirtschaftlichen, sozio-kulturellen, technologischen, ökologischen und rechtlichen Dimension. Der vorliegende Bericht soll als Planungsgrundlage für strategische Entscheide dienen.

Institution: Schweizerische Bundeskanzlei
Autor: Schweizerische Bundeskanzlei (Hrsg.)
Auftraggeber: Der Bundesrat
Publikationsjahr: 2014
Kontakt: Schweizerische Bundeskanzlei info@bk.admin.ch
Access: https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/37755.pdf
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Brennpunkt Klima Schweiz Grundlagen, Folgen und Perspektiven

Zahlreiche Fachleute aus der Schweizer Forschungsgemeinschaft haben im vorliegenden Bericht, auf Initiative von OcCC und ProClim, die für die Schweiz relevanten Ergebnisse aus dem neusten IPCC-Sachstandsbericht zusammengetragen und mit weiteren für die Schweiz zentralen oder auf die Schweiz bezogenen Forschungsergebnissen erweitert. Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Der Klimawandel wird auch die Schweiz nicht kalt lassen. Das nationale Ziel der Schweiz, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent (30 Prozent im Inland, 20 Prozent im Ausland) gegenüber dem Jahr 1990 zu mindern, ist ein erster Schritt. In einem nächsten Schritt sollen die Emissionen in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts dann gegen Null gehen. Dies bedingt eine grundlegende Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft.
Der Bericht skizziert die Folgen und Risiken und benennt Handlungsfelder.

Institution: Akademie der Naturwissenschaften scnat / ProClim / OcCC
Autor: Akademien der Wissenschaften Schweiz (Hrsg.)
Auftraggeber: Akademien der Wissenschaften Schweiz / swiss academies reports, Vol. 11, Nr. 5, 2016
Publikationsjahr: 2016
Kontakt: proclim@scnat.ch
Access: https://naturwissenschaften.ch/uuid/2b06c5fb-cc63-5e48-a6f8-4c011eb84888?r=20181101092249_1527109392_07094532-cb73-5262-aaea-e901e7ba3a51
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Die Schweiz 2030

Was werden wir 2030 bereuen? Was haben wir zu wenig berücksichtigt, verdrängt oder zu lange für richtig gehalten? Der Bericht vereint die Antworten auf diese Fragen, die die Bundeskanzlei ausgewählten Persönlichkeiten aus verschiedene Branchen und Landesteilen gestellt hat. 77 Autorinnen und Autoren, vorwiegend aus der Schweiz, zeichnen aus heutiger Perspektive ein Bild der Schweiz im Jahr 2030. Sie schildern kurz und prägnant wichtige Entwicklungen, die der Bundesrat bei der Festlegung der Bundespolitik berücksichtigen sollte. Ihre Antworten beziehen sich z.B. auf die Europapolitik, Infrastrukturen oder die Digitalisierung.
Der Bericht enthält Beiträge u.a. von Thomas Maissen, Aymo Brunetti, Peter Wanner, Giuseppe Perale, Dominique von Matt, Christine Beerli, Anne Petitpierre Sauvain, Marcel Rohner, Ladina Heimgartner, Hansueli Loosli.

Institution: Der Bundesrat
Autor: Bundeskanzlei (Hrsg.) mehrere Autoren
Auftraggeber: Der Bundesrat
Publikationsjahr: 2018
Kontakt: Eggenberger Ursula Leiterin Sektion Kommunikation, Ursula.Eggenberger@bk.admin.ch
Access: ISBN 978-3-03810-360-8, Art.-Nr. 104.700.
Zeithorizont:
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Genève 2050

La démarche Genève 2050 a permis d’explorer quatre scénarios contrastés de futurs possibles.
Ils intègrent chacun à leur manière des éléments de toile de fond identifiés durant les premières étapes du
projet : les tendances et les signaux faibles, les dilemmes que les décideurs politiques et l’administration
doivent intégrer dans toute prise de décision, les questions quant à l’avenir du canton que se posent les parties
prenantes (cadres de l’État, entités représentatives des milieux économiques, environnementaux etc.). Cette
toile de fond est consultable dans le livret « Identifier ».
Les scénarios proposés sont volontairement contrastés. Ils visent à couvrir, autant que faire se peut, le champ
des possibles. Une collaboration avec l’Université de Genève a permis d’illustrer chaque scénario de futur
possible par des indicateurs démographiques.

Trends und Herausforderungen: Zahlen und Hintergründe zum Raumkonzept Schweiz (Strategie und Planung)

Im Jahr 2045 werden voraussichtlich über zehn Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in der Schweiz leben. Mehr als ein Viertel davon werden dann über 65 Jahre alt sein – heute sind es knapp ein Fünftel. Allein schon diese Entwicklungen werfen zahlreiche Fragen auf: Wie werden die Städte dereinst gebaut sein müssen, welche Mobilitätsformen nachgefragt werden und wie kann unser Kultur land fruchtbar und biologisch vielfältig erhalten bleiben? Die vorliegende Publikation beleuchtet die wichtigsten Herausforderungen für eine nachhaltige Raumentwicklung. Sie liefert eine Grundlage für die politische und fachliche Debatte, indem sie aufzeigt, wo der Bedarf, gemeinsam über Staatsebenen und Sachgebiete hinweg zu handeln, besonders gross ist. Die ARE-Publikation Trends und Herausforderungen unterstützt mit aktuellen Zahlen zur räumlichen Entwicklung die Diskussion.

Wie wir morgen leben. Denkanstösse für das Zeitalter der Langlebigkeit

Das Buch «WIE WIR MORGEN LEBEN» zeigt in 44 realistischen bis radikalen Szenarien, wie das Leben im Übermorgen aussehen könnte: vom Elternwerden in der zweiten Lebenshälfte und Kindererziehen mit Freunden statt Lebenspartnern über das Karrieremachen pro Lebensphase und Wohnen im Mehrgenerationenhaus bis hin zum Lieben künstlicher Wesen und zum frühzeitigen, freiwilligen Abschiednehmen.
In einer repräsentativen Umfrage wurden Schweizerinnen und Schweizer dazu aufgefordert, einige der im Buch präsentierten Szenarien nach Wünschenswertigkeit und Realisierbarkeit zu beurteilen.Die Bevölkerungsumfrage macht klar: Es herrscht Handlungsbedarf. Die hohe Diskrepanz zwischen Wünschbarkeit und Realisierbarkeit, die Angst vor einer zu starken Technologisierung des Alltags, der Wunsch nach einer Flexibilisierung von Arbeit, Bildung und Freizeit definieren den Handlungsraum der Zukunft.