Auswirkungen des Klimawandels auf die Schweizer Gewässer

Nur noch die Hälfte des Wassers im Rhein bei Basel: Ohne griffige Massnahmen zum Klimaschutz dürften sich die Gewässer der Schweiz in den nächsten Jahrzehnten massiv verändern. Zwar wird es nicht zu einem generellen Wassermangel kommen, doch je nach Region und Jahreszeit werden Überschwemmungen und Trockenperioden häufiger. Dies zeigt eine neue Studie des Bundesamtes für Umwelt (Bafu). In Sommermonaten wird das Wasser künftig vor allem zwischen Basel und dem Bodensee, in Bern und in grossen Teilen der Westschweiz knapp. Für die Landwirtschaft werde es im Sommer vielerorts zu wenig Wasser geben, schreiben die Forscherinnen und Forscher – just in der Wachstumsperiode vieler Pflanzen.

Institution: Bundesamt für Umwelt BAFU
Autor: Petra Schmocker-Fackel, Fabia Hüsler, Edith Oosenbrug (BAFU) Klaus Lanz (international water affairs) Samuel Zahner, Eva Wieser (Ecoplan)
Auftraggeber: Bundesamt für Umwelt BAFU
Publikationsjahr: 2021
Kontakt: BAFU hydrologie@bafu.admin.ch
Access: https://www.bafu.admin.ch/uw-2101-d
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